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Patrozinium am Koppelberg

„Heimspiel“ für den Bischof Nikolaus

Luhe. (rgl) Am Sonntag, 4. Dezember, feierte die Pfarrei Luhe das Patrozinium der Wallfahrtskirche St. Nikolaus am Koppelberg mit einem feierlichen Gottesdienst um 17 Uhr, den Rita Gleißner auf der Steirischen Harmonika mit adventlichen Weisen musikalisch umrahmte.

Pfarrer Arnold Pirner freute sich, dass nach zwei Jahren Corona-Zwangspause der Gottesdienst zum Namensfest des heiligen Nikolaus wieder in der Wallfahrtskirche gefeiert werden konnte. In der Predigt stellte er den Heiligen und die zahlreichen Legenden, die sich um sein Leben ranken, in den Mittelpunkt. Einige der bekanntesten sind auf dem Hochaltarbild der Nikolauskirche zu sehen, u. a. die Rettung von drei Jünglingen aus dem Pökelfass, die Legende von den drei goldenen Kugeln, die Nikolaus einem armen Vater ins Fenster gelegt hatte, damit seine drei Töchter heiraten konnten, das Kornwunder, und die Legende, die besagt, dass auf die Fürsprache des Bischofs Nikolaus ein entführtes Kind wieder zu seinen Eltern zurückkehren konnte.

Am Ende des Gottesdienstes kam dann natürlich auch der Bischof Nikolaus (Johannes Käs) persönlich vorbei und erfreute die Gläubigen in „seiner“ Kirche mit einem Gedicht, das auch auf aktuelle Ereignisse Bezug nahm (verfasst von Rita Gleißner).

Am Ende rief er alle Kinder zu sich und beschenkte sie mit einem Schokoladenikolaus.

Auf dem idyllischen Vorplatz der Kirche hatte Familie Irlbacher einen Pavillon aufgebaut. Der Pfarrgemeinderat bewirtete die Gläubigen mit Glühwein und adventlichem Gebäck. Weil das Wetter gut passte, blieben viele noch lange und freuten sich über den schönen Nikolaus-Abend.

 

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